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Pressespiegel

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Ein perfektes Wochenende in Berlin ( 6/2007)

“Eigentlich können wir Cynthia Barcomi ein Leben lang dankbar sein. Nicht nur wegen der besten Bagels, dem guten Kaffee oder den köstlichen Kuchen. Nein, auch weil sie uns ein Stück New York nach Berlin gebracht hat. Selbst der Ort hätte nicht besser gewählt werden können: ein schöner Innenhof, von roten, mit Efeu berankten Backsteingebäuden umringt. Es fehlen nur die Feuerleitern. Wer Metropolengefühl schnuppern möchte, frühstückt sicher hier im Barcomi`s Deli in Mitte.”

NY TIMES,style magazine ( 5/2007)

“The architecture is a mix of East German prefab, concrete construction
and beautiful 18th and 19th century buildings… , shielding many of the
best loved galleries, restaurants and stores of the street. ..then head
downstairs for carrot cake and coffee at Barcomi`s Deli in the second
courtyard of the building.”

WELT AM SONNTAG (8/2006)

“In den Sophienhöfen liegt das Barcomi`s, eine Berliner Institution. Seit dem 1. April herscht im Barcomi`s, mitten im Herzen der Hauptstadt, ein generelles Rauchverbot. Früher glimmte dort an beinahe jedem Tisch eine Zigarette. ” Es war unglaublich”, erzählt Cynthia Barcomi: “Wir waren wahnsinnig aufgeregt. Der 1. April war ein Samstag, da ist es hier so voll, da sitzen die Leute auf der Treppe und essen. Wir hatten also Verbotsschilder angebracht, und wissen Sie, was passierte? Nichts!” Niemand beschwerte sich, regte sich auf. Niemand rauchte.

ZITTY, Essen & Trinken (2005/2006)

“…bietet 13 hausgebrannte Kaffeesorten aus der Kaffeerösterei des Mutterhauses in der Kreuzberger Bergmannstraße, und diverse Süßigkeiten, die nicht nur exil-amerikanische Herzen höher schlagen lassen.”

tageszeitung (3/2004)

“Es duftet nach Zimt, Kaffee und warmem Hefegebäck. Wer das Barcomis in der Bergmannstraße in Kreuzberg betritt, erlebt eine Zeitreise. Es duftet nach Kindheit, nach selbst gebackenem Sonntagskuchen. Und zwar täglich. An kalten Wintertagen ist das Schaufenster beschlagen, weil innen ununterbrochen heiße Milch geschäumt wird und das Gebäck ofenwarm ist. [...]
Vor zehn Jahren war die damals gegründete Kaffeerösterei Barcomis ein Novum. Man bekam selten Platz. Monster-Brownies, Carrot-Cake, Cinnamon-Roll oder der sagenhafte New-York-Cheesecake waren mehr als leckere Köstlichkeiten, es waren Schlüsselerlebnisse. Die Begegnung mit süßer Sinnlichkeit. Sie hat Spuren im Gedächtnis hinterlassen. [...]
Zehn Jahre später. Das Schaufenster in der Bergmannstraße ist beschlagen. Innen duftet es nach Zimt, Kaffee und warmem Hefekuchen. [...] Die Qualität von Carrot-Cake und New-York-Cheesecake hat nicht nachgelassen. Sie hat sich verbessert.”

Tip Berlin, Zoran Drvenkar (2003)

“Siehst Du den Eingang zu den Sophienhöfen? Geh da rein. Und? Was hörst Du? Du hörst Stimmen, das Klappern von Tellern, ein Echo aus dem Paradies. … Setz Dich, leg den Kopf in den Nacken und wirf einen Blick nach oben. … Und dann schließ die Augen, genieß diesen entlegenen Ort mitten in Berlin und öffne Deine Augen erst beim Duft von Zimt, Kaffee und Bier.”

Der Tagesspiegel (6/2002)

“100 Gründe für Berlin: … Barcomi’s, Kreuzberg. Aber Vorsicht. Man wird
abhängig von diesem Cappuccino, von diesem Cheesecake, von diesen
Bagel-Sandwiches.”

Der Tagesspiegel (2/2002)

“Nächster Kaffee-Stopp: Barcomi’s in den Sophien-Gips-Höfen. Auch hier
geht’s fix mit dem Brühen und Schäumen. Der Milchkaffee hat alles, was
ein Mensch braucht: Aroma, leckeren Schaum, richtige Temperatur.”

Berliner Zeitung (12/2001)

“Miss American Pie – Cynthia Barcomi hat Berlin mit dem Bagel bekannt
gemacht. Ihre beiden Cafés sind zu Institutionen geworden.”